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Das Althochdeutsche SubstantivDate: 2015-10-07; view: 909. Was studiert Sprachgeschichte??? Sprachgeschichte Es ist bekannt jedem, wer studiert Deutsch, das Wort deutsch im Althochdeutsche Sprache hätte die Forme diustiscund bedeutete «íàðîäíèé». Durch etwa Jahrhunderte in unbetonte Suffixe -isc, öffentlich ein Stück des Suffixes mit dem Wurzelsmorphem dint – (íàðîä), ableite Wort konvertierte in einfach. Gewöhnlich haben wir die Wörter: Mutter, Bruder, Schwester, Haus; im Althochdeutsche sie hatten die Formen: muoter, bruoder, swester, hūs.
Die Althochdeutsche Substantive werden wie im Neuhochdeutschen, nach 3 Kategorien: Genus, Kasus und Numerus flektiert. Es gibt drei Genera: Maskulinum Femininum Neutrum Vier Kasus: Nominativ Genetiv Dativ Akkusativ( ein weiterer Kasus, der Instrumental, ist im Althochdeutschen nur in Resten vorhanden); Zwei Numeri: Singular Plural Die Substantivflexion wird in Klassen eingeteilt, in denen die verschiedenen Genera vertreten sind und sich durch bestimmte Merkmale unterscheiden. Die althochdeutsche Einteilung der Substantivflexion beruht auf germanischen Flexionsverhältnissen, wie sind am Gotischen deutlich beobachtbar sind. Jede flektierte Form eines Substantivs bestand aus drei Elementen:
An erster Stelle steht in den Beispielen jeweils die Wurzel, das die lexikalische Bedeutung tragende Grundmorphem, Z.B. dag-. Dieselbe Wurzel dag kann in verschiedenen Wörtern auftreten. Im Althochdeutsche steht neben dem Substantiv tag zum Beispiel ein schwaches Verb tagen „Tag werden“ Gotische Beispiele steht die Flexionsendung: -s für den Genetiv Singular, -ns für den Akkusativ Plural. Zwischen Wurzel und Flexionselement steht jeweils ein wortbildendes Element, das in zahlreichen weiteren Wärtern vorkommt und so klassenbildend wirkt: dag-a-ns, stain-a-ns, wulf-a-ns. An die Wurzel antretende Element heißt Stammbildungselement. Das germanische Stammbildungselement a bildet Substantive mit maskulinem und neutralem Genus.
Dag- Wurzel -a- Stammbildungselement -ns- Flexionselement
Die Stammbildungselemente kennzeichnen dabei die verschiedenen Klassen:
1. n-Stämme: zum Beispiel für die gotischen Formen Gen. Sing. han-in-s, hairt-in-s, tug-ôn-s. Die Klasse der n-Stämme wird auch als schwache Deklination bezeichnet. 2. ô-Stämme: z. B. gotisch Gen. Sing. gib- ô-s. 3. a-Stämme: z. B. gotisch Akk. Plur. dag- a-ns. 4. i-Stämme: z. B. gotisch Akk. Plur. sun- u-ns. 5. u-Stämme: z. B. gotisch Akk. Plur. sun- u-ns. Die Klassen der ô-, a-, i- und u-Stämme gehören der sogenannten starken Deklination an. Deklination des Substantivs mit –a Stämme im Gotischen und Althochdeutschen Sprachen
In der Tabelle wir können sehen, wie Reduktion und Vereinfachung im Althochdeutschen. So, Nominativ: des Singulars verlor ganz im Althochdeutschen Sprache die Endung –az(im Gotische erhaltet die Endung –s) und vermischt mit der Forme Akk. Gen. Und Dat. Erhaltet Dialekte der Endungen sie sind nähe bis gotische Dialekte (-as, a), aber sie auftretet in der Kürzungen Forme mit dem Vokal ? (tages, tage). Noch mehrere Reduktion sind die Endungen der Substantive im Neutrum nachgegeben worden. Hier „Wort“ verlor die Endung im Nom. Im Plural.
Stämme –r-. Zuerst sehen wir in der Tabelle im Gen. und Dat. die Substantive Stämme -r- keine Endungen (vergleich muoter und fater). Weiter Maskulinum Vergleiche der Deklination -a- Stämme und fater ist im Gen. im Sing. die Endungen a-. Deklination des Substantivs –r- Stämme fater muoter
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